• WJ Dortmund Kreis Unna Hamm

    Wir sind ein Verband mit rund 170 aktiver und gesellschaftlich engagierter junger Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren in der Region Dortmund Kreis Unna Hamm. In unserer ehrenamtlichen Arbeit verbinden wir Networking, berufliche und persönliche Weiterbildung sowie gemeinnütziges Engagement miteinander, wie kein anderer Verband.

  • Die perfekte Kombination in einem Netzwerk

    Wie kein anderes Business Netzwerk verbinden wir Networking, persönliche Weiterentwicklung und soziales Engagement. Unsere Mitglieder sind aktive Unternehmer und Führungskräfte aus den verschiedensten Branchen, die Lust darauf haben, neue Kontakte zu knüpfen, etwas Gutes für die Region zu tun und als Mensch und Unternehmer zu wachsen.

  • WJ Vorstandsteam 2021

    Dominik Stute, Daniel Bruckhaus, Sebastian Theiß, Jana Zimmermann, Sebastian Schalkau (Kreissprecher), Antje Boldt, Michael Lis, Kevin Beyer

Die Wirtschaftsjunioren

Wir, die Wirtschaftsjunioren, sind junge Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Wer bei uns mitmacht, engagiert sich im Beruf - will aber auch darüber hinaus etwas bewegen. Wir wollen unser gesellschaftliches Umfeld aktiv gestalten und setzen uns vor allem für junge Menschen ein, die beim Übergang von der Schule zum Beruf Schwierigkeiten haben. Wir vernetzen uns untereinander in unserer Stadt und ihrer Umgebung, aber auch darüber hinaus in Deutschland und der Welt.

Aktuelles

Stadtentwicklung mit neuem Ansatz auf PHOENIX West

Stahl, Kohle und Hochöfen - PHOENIX West war mehr als 160 Jahre lang eine wirtschaftliche Ikone sowohl für die Stadt Dortmund als auch für das Ruhrgebiet. Heute erinnern nur noch die historischen Gebäude, ein Gasometer und der Hochofen als wichtiges Zeitdokument an diese Epoche.

Diesen geschichtsreichen und zugleich visionären Ort hat sich das Vorstandsteam der Wirtschaftsjunioren Dortmund Kreis Unna Hamm als Kulisse für die Vorstandsfotos 2021 ausgesucht. „Für uns als Wirtschaftsjunioren ist es wichtig die Tradition und Historie unserer Region stets im Blick zu haben, allerdings immer mit dem Ziel von dort aus Zukunftsthemen aktiv mit zu gestalten. An kaum einem anderen Ort in Dortmund wird die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft momentan besser gestaltet als auf Phoenix West. Somit war es für uns eine logische Konsequenz das diesjährige Vorstandsshooting hier umzusetzen und erstmals weg von klassischen „Business-Motiven“ zu gehen. Herzlichen Dank an Pascal Ledune, der uns für diesen Zweck spontan Zugang und Einblicke in die Entwicklung des alten Schalthauses ermöglichte.“, so Sebastian Schalkau, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Dortmund Kreis Unna Hamm.

Als Gastautor bringt Pascal Ledune, Chief Economic Development Officer der Walas Europe B.V., es auf den Punkt und gibt einen Einblick in die Standortentwicklung PHOENIX West:

Wir haben auf Phoenix West einiges vor. Im Schalthaus werden Box-in-Box Systeme integriert, in denen sich die Akteure sogenannte “neighbourhoods” teilen. In der Gasgebläsehalle planen wir ein AgroTech Centre mit angeschlossenem Forschungsgewächshaus, wo die aktuellen Themen rund um UrbanFarming behandelt werden. Auf dem Baufeld 13 und in den Hochofen hinein wird das erste World Innovation Centre entstehen, dass später weltweit Ableger bekommt.

Es geht um Vernetzung, um das Zusammenbringen von startUps mit Corporates und internationalen Forschungsgruppen. Ich weiß um die Stärken des Standortes und der Region. Am Ende geht es auch darum, internationale Unternehmen vom Standort Dortmund zu überzeugen und hierhin zu lotsen.
 
Ganz konkret entwickeln wir die Projekte Zug um Zug. Dabei achten wir darauf, dass unsere Mieter zueinander passen und auch mal gemeinsam an Projekten arbeiten. Wir sind kein klassisches Immobilienunternehmen, dass Büroräume vermietet, sondern wir orchestrieren Gemeinschaften, bringen Menschen mit unterschiedlichem Background zusammen und sorgen so immer wieder für Innovationen. Am Ende steht ein urbanes Innovationsareal, in dem ein kreatives Milieu herrscht.

Und dieser “Innovationsoutput” ist am Ende das, was die Unternehmen und den Standort nach vorne bringt und nebenbei für das World Innovation Centre so wertvoll ist. Daran haben Unternehmen weltweit Interesse.

Hierbei ist Urbanität existenziell. Wir sind davon überzeugt, dass Areale nur dann funktionieren, wenn sie Aufenthaltsqualität haben, wenn sie Kommunikation ermöglichen, wenn sie spannend sind, wenn sie zu einem “place to be” werden. Zur Urbanität gehören neben Büros und Innovationseinheiten eben auch kleine Shopping-Angebote, Ateliers, Kunsthandwerk, Gastronomie, Fitnessstudios, Cafés und auch Kinderbetreuungsangebote.

Machen wir uns nichts vor. Nach der Pandemie werden die Menschen sich nicht mehr auf den Weg ins Büro machen, um Routinearbeiten zu tätigen. Wenn sie im Office sind, dann um mit anderen ins Gespräch zu kommen, an Projekten zu arbeiten, kreativ zu werden. Und hierfür braucht es eben solche neuen Areale, die Urbanität atmen und Spaß machen. Im Sommer 2022 geht es damit im Schalthaus los!


Di, 18.05.2021

Die Wirtschaftsjunioren trauern um Katharina Hoffmann

Die Wirtschaftsjunioren Dortmund Kreis Unna Hamm trauern um Katharina Hoffmann. Als langjähriges Mitglied begleitete Katharina verschiedene Projekte der Wirtschaftsjunioren und engagierte sich insbesondere im Ressort Bildung & Wirtschaft für den Nachwuchs unserer Region.

Wir verlieren mit Katharina ein engagiertes Mitglied, eine gutmütige Freundin, aber auch eine vorbildliche Unternehmerin. Sie verstarb viel zu jung mit nur 34 Jahren. Unsere besondere Anteilnahme und unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen. Die Wirtschaftsjunioren Dortmund Kreis Unna Hamm werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Di, 13.04.2021

Wirtschaftsjunioren Deutschland Umfrage - Lockdown bremst Wachstumspotentiale

Eine Umfrage unter mehr als 1.000 jungen Unternehmer:innen, Führungskräften und Fördermitgliedern der Wirtschaftsjunioren Deutschland offenbart ein aktuelles Stimmungsbild: Die junge Wirtschaft zeigt sich in der Krise erstaunlich anpassungsfähig und innovationstark. Doch fehlende Planungssicherheit und bürokratische Hürden bremsen aufkeimende Wachstumspotentiale.
 
Die Befragung im Bundesverband zeichnet ein deutliches Bild
 
In den nächsten Wochen hat Planungssicherheit für eine Mehrheit der befragten Unternehmer:innen die höchste Priorität und das ganz deutlich vor dem Wunsch der finanziellen Entlastung durch die Politik. Aktuell muss ein Drittel der Befragten infolge der Pandemie Investitionen verschieben oder Rationalisierungen vornehmen. Die fehlende Planungssicherheit bremst hier offensichtlich Wachstumspotentiale. Um die Wirtschaft mittelfristig zu stützen, wünscht sich eine klare Mehrheit der Befragten mehr Bürokratieentlastung (77%) und ein Vorantreiben der Digitalisierung, etwa durch eine digitale Infrastruktur und e-Government (63%). Auch die Verfügbarkeit von schnellem Internet, welche bei vier von zehn Befragten (41%) aktuell nicht dem tatsächlichen Bedarf entspricht, wird in diesem Zusammenhang bemängelt.
 
Die Bürokratie erschwert zudem auch die Akzeptanz der Corona-Hilfen: Jede:r vierte Unternehmer:in (26%) beklagt zu hohe bürokratische Hürden in Verbindung mit den Fördermaßnahmen. Insgesamt hat knapp ein Drittel der befragten Wirtschaftsjunior:innen Fördermaßnahmen beantragt oder beabsichtigt dies zu tun. Viele davon haben ihre Hilfen dabei noch gar nicht erhalten, denn zum Zeitpunkt der Befragung (KW8) warteten noch 37% der Befragten auf die Überbrückungshilfe II, bei den Novemberhilfen waren es sogar 47%. In Anbetracht der Tatsache, dass 15% alle Befragten Liquiditätsengpässe vermelden und rund 3% gar die Insolvenz droht, ist die Bearbeitungsdauer für viele Unternehmen von außerordentlicher Bedeutung. Hochgerechnet auf alle Mitglieder der Wirtschaftsjunioren sind das mehr als 300 Unternehmen und umso mehr Jobs und Existenzen.
 
Junge Wirtschaft in der Krise innovativ
 
Dennoch zeigt sich die junge Wirtschaft in der Krise dynamisch und innovationsstark. Kreative Maßnahmen der Führungskräfte scheinen die Effekte der Corona-Pandemie zumindest teilweise abzufedern: Fast jede:r vierte Befragte stellt in der Krise kurzerhand das Geschäftsmodell des Unternehmens um. Nahezu die Hälfte der befragten Unternehmer:innen erschließt im Umgang mit der Krise außerdem neue Geschäftsfelder und baut die Online-Präsenz aus. Anpassungsfähigkeit ist in der Krise für junge Unternehmer:innen und Führungskräfte offensichtlich das Gebot der Stunde.
 
Die Krise geht aber nicht spurlos an der jungen Wirtschaft vorbei: Fast jede:r vierte Befragte rechnet damit, dass der Umsatz des Unternehmens 2021 im Vergleich zum Krisenjahr 2020 noch einmal um mehr als 10% sinken wird. In den Branchen Handel, Verkehr und Lagerei gilt dies sogar für ein Drittel der Unternehmen.

Mo, 12.04.2021

Veranstaltungen

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05 Aug

Projekt Treffen Twinning

19:00 - Zoom

10 Aug

Blind Dinner Networking "Barsession"

17:30h - Änderung: Juicy Beats Park Sessions @ Westfalenpark Eingang Ruhrallee 44139 Dortmund

Gast werden

Du möchtest Dich ehrenamtlich in unserer Stadt engagieren? Wir sind die junge Stimme der deutschen Wirtschaft. Dann werde Mitglied bei den Wirtschaftsjunioren.

  • Vorteil 1: Belastbares Netzwerk
  • Vorteil 2: Politische Beteiligung
  • Vorteil 3: Gesellschaftliches Engagement
  • Vorteil 4: Persönliche Weiterentwicklung
  • Vorteil 5: Internationaler Austausch

Jetzt Gast werden

Kevin Beyer

Antje Boldt

Daniel Bruckhaus

Silvija Gros

Michael Lis

Dortmunder Volksbank eG

Sarah Lisa Löer

Sebastian Schalkau

Onboarder GmbH & Co.KG

Sebastian Theiß

ICA Traffic GmbH

Jana Zimmermann